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Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen. (Aristoteles)


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 Was steckt dahinter? Geschichten über Charaktere

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Fjorgyn
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BeitragThema: Was steckt dahinter? Geschichten über Charaktere   Sa 16 Jun 2012, 17:32

Tiffany Weh --- Wege einer Beschwörerin

Geboren wurde ich auf einer kleinen sturmumtosten Insel hoch im Norden in der Welt der 12 Götter.
Meine Eltern waren einfache Bauern. Tag ein, Tag aus bewirtschafteten sie die wenigen Felder und kümmerten sich um die Tiere, was für uns die Nahrungsgrundlage war.
Mein Vater, so erzählte meine Mutter, war einst ein großer Krieger, der im Dienst von Oto Mustam stand... ein Streiter Brâkmars also. Im Alleingang hielt er einmal eine ganze Legion von Bontakriegern auf, als sie die Mauern der schönen Stadt schleifen wollten. Doch eines Tages wurden ihm die ewigen Kämpfe zu eintönig. Er lies sich von Oto Mustam seinen Sold auszahlen und zog durch das Land, um auch seine einsamsten Winkel zu erkunden.*Es heißt Oto Mustam hab beim Abschied meines Vaters eine Träne geweint* Auf einer seiner vielen Reisen traf er eine Fecá, welche sich in den Feldern von Bonta arg mit einem riesigen Karren voller Getreide abmühte. Er wunderte sich, warum die Bäuerin den Karren alleine ziehen musste. "Mein Herr, der Stadtverwalter von Bonta *an dieser Stelle spuckte sie meinem Vater vor die Füße* ist ein knausriger alter Mann, nur um das Geld für Futter zu sparen genehmigt er mir keinen Zugtruter". Mein Vater hob die die Fecá auf den Karren und zog ihn zur Mühle.
Dort verabschiedete er sich von der schönen Bäuerin und zog nach Bonta.
Niemand weis genau was geschehen ist, aber am nächsten Tag, nachdem die Torwache ausgeschlafen hatte, fanden sie den Stadtverwalter aufgeknüpft am Stadttor hängen.
Verstört, weil sie nicht wusste wie ihr Leben weiter gehen sollte, lief die Fecá zur Mühle. Dort saß der Sacrieur pfeifend auf dem Dach. "Du schaust verwirrt aus, ist etwas passier?" fragte er grinsend. "Mein Herr wurde umgebracht, auch wenn es mich nicht wirklich stört, wie soll mein Leben nun weitergehen?" fragte die Bäuerin.
Sie unterhielten sich sehr lange und schlußendlich ging die schöne Fecá mit dem Sacrieur mit, um das Land zu erkunden.
Gemeinsam bestritten sie Kämpfe gegen die unglaublichsten Kreaturen und erbeuteten so manchen Schatz. Doch ihr härtester Kampf war der gegen eine alte grausam Zauberin. Nach vielen Stunden und einigen Blessuren obsiegten sie, doch die Zauberin stieß im Sterben einen Fluch aus "Ich verfluche euch... das Kind was du unter deinem Herzen trägst wird auf ewig auf der Welt wandeln, es wird mit ansehen müssen wie alle um sie herum sterbeeeeen" Der Sacrieur lachte verunsichert und zertrat ihren Kopf.
Dieses Erlebnis hatte die zwei, mittlerweile ein Liebespaar, so durcheinandergebracht, dass sie sich auf einer kleinen abgelegenen Insel niederliesen um dort den Rest ihres Lebens in Abgeschiedenheit zu leben. Gelegentlich verlies der Sacrieur die Insel um Baumaterial, Gerätschaften, Saatgut und Zuchttiere zu kaufen. Der Bauch der Fecá wuchs zusehends und merkwürdiger weise sehr langsam. Doch dann, in einer stürmischen, gewittrigen Nacht brachte sie ein Kind zur Welt... mich. Es war ein Freitag der 13 und meine Mutter sagte mir später, dass der Herzschlag der Welt für eine Sekunde aussetzte als ich die Auge öffnete.
Ich hatte eine schöne Kindheit auf der Insel, meine Eltern brachten mir alles Notwendige bei, was man zum Leben wissen muss. So lernte ich Lesen, Schreiben und Rechnen "Damit dich später keinen über den Tischen kann" meinte meiner Mutter. Mein Vater zeigte mir den Umgang mit Waffen und wie man selbst Werkzeuge wie Hämmer und Sensen als Waffen einsetzen kann "Falls dich doch mal einer versucht über den Tisch zu ziehen, solltest du wissen, wie du ihm eins überziehen kannst" erklärte mir mein Vater *er war ein sehr prakmatische Mensch*
Ich musste auch nie unter Langer Weile leiden, es gab immer etwas zu tun, zum Beispiel die Feldarbeit und zum Spielen gab es genug Tiere. Wie hatten wirklich alles mögliche... eine Herde Fresssäcke, ein paar Truter und Unmengen an Tofus. Und wenn mir doch einmal langweilig wurde, nahm ich mir eines der Bücher und lies es so oft bis ich es auswendig konnte... "1000 und 1 Rezepte um Tofus schmackhaft zubereiten" oder das "A bis Z der kulinarischen Fresssackküche" waren die ersten Bücher, welche ich auswendig konnte.

Als ich ca. 5 jahre alt war fand ich heraus, dass ich die Tiere kontrollieren konnte, es gelang mir sie Dinge zu tun, die ich wollte... so eine Tofupyramide schaut echt witzig aus oder Fresssäcke die versuchen Türme zu bilden.
Am Steilufer der Küste lebte ein alter Bworkmagus... der klaute uns ab und an einen Fresssack..., eines Tages erwischte ich ihn als er ein Lämmchen stibitzen wollte und schrie: "BLEIB STEHEN DU LUMP"... es war erstaunlich selbst den alten grummligen Magus konnte ich befehligen. Mit dem Magus im Schlepptau lief ich zu unserem Haus, meine Mutter fing an mit schreien und mein Vater wollte ihm mit der Mistforke durchbohren. Ich erzählte ihnen, dass ich die Tiere und auch den Magus kontrollieren kann und lies den Magus einige Kunststückchen vorführen *der Handstand war keine gute Idee, der Magus hatte keine Unterhosen an und als die Robe nach unten rutschte bekam meine Mutter einen roten Kopf und mein Vater einen Lachkrampf*
So gingen die Jahre ins Land und meine Eltern wurden immer älter und älter. An einem Morgen wachte mein Vater einfach nicht mehr auf, ich muss dazu sagen, er war schon sehr alt, fast 120 Jahre. Gemeinsam mit meiner Mutter beerdigten ich ihn auf der höchsten Klippe der Insel. Als meine Mutter auf dem Sterbebett lag, erzählte sie mir Geschichten von den Kämpfen, welche sie früher bestritten haben und auch vom Fluch der bösen Hexe. Ich lachte und meinte zu ihr, dass es doch sowas gar nicht geben kann. Sie lächelte mich an und hauchte ihren letzten Atemzug aus.
Mittlerweile weis ich es besser, denn meine Eltern ruhen seit 500 Jahren auf der Klippe.

Eine zeitlang führte ich das Leben meiner Eltern als Farmerin weiter, doch eine innere Unruhe trieb mich von der Insel. Ich nahm eine Handvoll Tofus, einen Fresssack und den alten Magus *der muss wohl auch unsterblich sein* und entlies die anderen Tiere in die Freiheit. Dann Verlies ich die Insel und Erkundete die Welt der 12 Götter.

Auf meinen Reisen traf ich viel Leute, so einige wollten mich in ihre Vereinigungen *sie nannten sowas Gilde* einladen, doch ich lehnte immer ab, in der Gewissheit, dass meine ALterslosigkeit wohl zu Missverständnissen geführt hätte. Doch eines Tages traf ich eine junge Sadida, welche vorzüglich mit ihren Ranken und Puppen umzugehen wusste und im Gegensatz zu meinen bisherigen Erfahrungen *Sadidas sind allesamt faule Nichtsnutze, die männlichen Exemplare sogar in besonderem Maße* gar nicht faul, sondern recht lebhaft und gewitzt war. Zwar versuchte sie mich auch "über den Tisch zu ziehen" aber ich sah darüber hinweg und kaufte ihr die Maunzmiez für 5000 kama ab *natürlich wusste ich, dass die nicht so viel werd ist, bestätigendnick*. Gemeinsam bestritten wir so einige Abenteuer und sie lud mich in die Gilde ein, in der sie zu Hause war. Eigentlich wollte es ich nicht aber ich konnte es ihr einfach nicht abschlagen. Vieleicht wahr ich schon damals ein wenig vernarrt in sie. Wo die Liebe halt hinfällt. Immerhin hatte der Pfarrer kein Problem damit uns beide zu trauen auch wenn er zimlich anzüglich grinste *ein Wink mit Hammer half ihm, seine Gesichtszüge wieder zu ordnen*


Zuletzt von Fjorgyn am Sa 16 Jun 2012, 17:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Fjorgyn
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BeitragThema: Re: Was steckt dahinter? Geschichten über Charaktere   Sa 16 Jun 2012, 17:34

Fjorgyn... ein Jammertal mit Happy End

*räusper*ein Schluck Kräutertee trink*

Geboren wurde ich im schönen Luftpandala, wo ich zusammen mit meinen Eltern und 2 Geschwistern lebte. Als ich ca. 3 Jahre alte war kam mein Vater, er war ein recht erfolgreicher Exporteur von Sprituosen aller Art, auf die Idee sich in Zentralpandala anzusiedeln um dort das Geschäft so richtig groß aufziehen zu können. Die neue Brücke zum Festland versprach ihm horrende Gewinne. Als unser neues Haus fertig gestellt war, beluden unsere Eltern den Handwagen mit allem Nötigen ( mein Vater war stark wie Zatoishwan und zog den Wagen ganz alleine mit uns Kindern oben drauf ) und los ging es, quer durch den Wald. Ein bisschen Angst hatte ich ja schon, denn mein Vater hatte sich mit der Zeit verrechnet und alsbald wurde es dunkel. Plötzlich sahen wir in den Bambuswäldern Schatten huschen und Geräusche...

... wir wurden überfallen... eine Horde Panditen griffen uns an. Meiner Vater sagte, dass wir uns verstecken sollten, meine Geschwister krochen unter den Wagen zusammen mit meiner Mutter und mein Vater stopfte mich kurzer Hand in ein leeres Fass... es war schrecklich... durch das Spundloch im Fass habe ich alles mit angesehen... mein Vater wehrte sich mit seinen riesigen Händen und erschlug 10 der Panditen bevor er zusammenbrach... sie brachten sie alle um *bitterlichwein* .
Diese Lumpen nahmen alles Brauchbare mit, den guten Wein, das Bier, den Schnaps... und mit einem Fass auch mich. Als dieses Gezücht im Rausche schlief kroch ich aus meinem Fass und stahl mich davon. Ich verteckte mich unter einem alten Baum und weinte mich in den Schlaf.

An die kommenden Jahre kann ich mich ehrlich gesagt nicht so richtig erinnern. Ich weis nur, dass ich immer sehr viel getrunken habe und den Schmerz zu ersäufen und um an den Alkohol zu kommen raubte ich den einen oder anderen Wanderer aus.

Bis ich eine Tages auf eine Beschwörerin traf, auch sie wollte ich ausrauben doch sie erwischte mich und als ich gerade weglaufen wollte, holte sie mit ihrer Peitsche aus, traf mich am Bein und zog mich zurück. Ich wehrte mich mit allem was ich hatte... trat, schlug, kratzte und ich glaube ich hab sie auch tüchtig in die Hand gebissen. Als es ihr zu anstrengend wurde mich weiter zu bändigen gab sie mir eins auf den Kopf und ich fiel in seelige Ohnmacht.

Als ich aufwachte brummte mir ganz schön der Kopf, ich fand mich in einem wohlig warmen Bett wieder und ich roch frisch gewaschen... dass war mir sehr suspekt. Als ich mich so umschaute endeckte ich die Beschwörerin, sie schaute mich freundlich an sagte aber nichts. Dann bemerkte ich, dass ihre Hand bandagiert war und dieser Verband ganz ein wenig rot schimmerte... ich fühlte mich ganz erbärmlich und brachte nur ein kleines zitterndes "es tut mir leid" heraus. "Ach was, Schmerz ist relativ, dass wird schon wieder" sagte sie und strich mir über den Kopf.
Später fragte sie mich ob ich bei ihr bleiben will... ich war erstaunt: *wie kann sie mich sowas fragen, wo ich doch so gemein zu ihr war und sie so verletzt hatte?* dachte ich und druckste herum. "Papperlerpapp" sagte sie "wenn du hier bleiben möchtes nehmen wir dich gerne auf". Ich brach in Tränen aus als ich ihr sagte, dass ich gerne bleiben würde. Später lernte ich den Rest der kleinen Familie kennen, meine Stiefschwester Lichtblick (sie ist aber lieber draußen in Suffokia bei den Fischen als bei uns, komische Heilerin) und meine andere Ziehmama... eine wundervolle und schöne Sadida. Ich war natürlich sehr erstaunt... "meine Mama Tiff mit einer Frau verheiratet???" Aber wo die liebe halt hinfällt. Leider ist diese wundervolle Puppenspielerin nicht mehr so oft da, die Zweite Welt fordert sie sehr.
Und nun zieh ich halt sehr oft mit Mama Tiff durch die Welt der 12, wir kämpfen gegen fiese Monster oder arbeiten hart um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten.
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BeitragThema: Re: Was steckt dahinter? Geschichten über Charaktere   Sa 16 Jun 2012, 17:37

Lichtblick --- Flatterhaftigkeit ohne Grenzen

Hm... wie fang ich denn an? Ahh ich weis.
Die Fortpflanzung bei den Eniripsas ist so eine Sache für sich. Habt ihr schonmal Sex in der Schwerelosigkeit gehabt... nicht? *zungeraussteck* Dann habt ihr was verpasst. Da sind Stellungen möglich... naja, das geht hier jetzt zu weit, die Eni´s wissen was ich meine.
Wenn sich ein Eniripsapärchen gefunden hat fliegen sie in die äußersten Regionen der Atmosphäre und tuen dort drei lange Tage und Nächte das, was getan werden muss.
Bei uns Eni´s verhält es sich,was das Kinderbekommen, allerdings ein wenig anders als bei den anderen Völkern in der Welt der 12 Götter. Die weibliche Eni fliegt in der Welt umher und sucht sich eine tulpenartige Blume, in diese legt sie den, in den höchsten Höhen entstandenen, Nachwuchs und fliegt wieder weg. Augenscheinlich ist das Heilen wichtiger als ein Kind unter dem Herzen zu tragen und es später groß zu ziehen. Deswegen ist es auch recht schwer, seine Eltern ausfindig zu machen... sofern man dies überhaupt möchte.
Ich weis nicht wo meiner Mutter grad in Gedanken war (bestimmt bei ihrem Liebhaber), als sie sich eine Blüte für mich suchte. Jedenfalls fand sie irgendwann eine in einer dunklen Höhle (dazu später mehr).
Es dauert exakt 567 Tage bis sich die jeweilige Blüte öffnet und ein vollentwickelter Eniripsa das Licht der Welt erblickt (die Lebensdauer der Pflanze ist im Normalfall nicht so lange, wird jedoch von den magischen Kräften des sich zu entwickelnden Schlüpflings zu diesem Zwecke künstlich verlängert... aus Zweiblüms "Magische Pflanzenkunde für angehende Alchemisten").

Als sich meine Blüte öffnete war es... DUNKEL und es roch sehr ...ANRÜCHIG. Den Grund dafür erfuhr ich als ich mir ein magisches Lichtlein beschwor (Eniripsas kommen nicht nur körperlich voll entwickelt auf die Welt, sondern auch im Besitz ihrer vielfältigen magischen Kräfte, aus "Völkerkunde von Amakna").
Als sich meine Augen an das helle Licht gewöhnt hatten fand mein erster Blick das Blümelein, aus dem ich geschlüpft war. Zu meinem Erschrecken musste ich feststellen, dass auf einem... wie sag ich das jetzt nett? naja dann eben unverblümt... riesigen Kothaufen wuchs. Daher kam also der Gestank in der Höhle. Der Verursacher lag unweit vom Haufen entfernt und schnarchte so laut, dass sich die Blume durch die Vibrationen hin und her bewegte. Der Produzent des, für Blumen nahrhaften, Häufchenz war kein geringerer als ein Mu-Wulf. Klasse, dachte ich mir, wie komm ich jetzt hier raus ohne gleich gefressen zu werden? Nach längerem Überlegen kam mir eine Idee. Ich kroch dem Mu in den Pelz und wartete, bis er die Höhle verlies um sich was Fressbares zu suchen. Es war keine gute Idee... in dem Mu-Wulf Pelz lebten Läuse Groß wie Fresssäcke sag ich euch und der Geruch... der Misthaufen des Mu´s duftete dagegen.
Wie ein geölter Blitz schoss ich aus dem Pelz, als ich die frische Luft der Aussenwelt roch. Es war in der Nähe von Suffokia. Als erstes versuchte ich den mir anhaffenden Geruch im Wasser abzuwaschen und machte zwei fundamentale Erkenntnisse: 1 Eniripsas können nicht schwimmen 2 Mit nassen Flügeln ist schlecht fliegen
Zum Glück wurde ich gerettet. Eine, auf einem grünen Reittier sitzende, Gestalt fischte mich aus dem Gewässer (mittlerweile schwammen so einige Fische mit dem Bauch nach oben um mich herum) und setzte mich vor sich ab. Sie nannte sich Tiffany Weh. Wir kamen ins Gespräch und ich musste feststellen, dass sie eine sehr nasale Stimme hatte (sie hielt sich die Nase zu). Sie lud mich zu sich ins Haus ein und es dauerte noch einige Waschungen mit Seife in der hauseigenen Badewanne, bis ich nicht mehr nach Mu-Wulf roch, naja, zumindest nicht mehr so streng. Ich blieb eine Weile bei ihr und trat ihrer Familie bei. Aber nach einer Weile zog es mich wieder nach Suffokia... die anderen Mitglieder hielten immer einen respektvollen Abstand zu mir.
Heute habe ich immer noch regelmäßigen Kontakt zu den Lichtianern obgleich ich die frische Brise in Suffokia sehr zu schätzen weis und mich in meine Angelei vertiefe.
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